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Fototechnik (2.3)   Die Wahl des Objektivs. Zoom oder Festbrennweite
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Kleine Fotokunde / Kapitel Fototechnik  -  2.3. Die Wahl des Objektivs. Zoom oder Festbrennweite

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2.3  -  Die Wahl des Objektivs. Zoom oder Festbrennweite - Basisinfo
A. Die Wahl des Zooms
An Zooms stehen Ihnen zur Verfügung
- Standardzooms, wie das Nikon AF 28-120mm
  im linken Bild ganz links, oder
  im rechten Bild das Nikon AF 70-210
  vergleichbar auch: 10-24mm, 16-35mm, 18-50mm
- sog. Hyperzooms, wie das Nikon AF 28-300mm
  im linken Bild. Mitte
- Hyper-Telezooms, wie das Sigma 80-400mm
  im linken Bild rechts
Grundsätzlich spielt es keine Rolle, ob Autofocus oder manuell, aber im allgemeinen gilt, dass die meisten Autofocusobjektive den alten manuellen Zooms über-legen sind, weil sich die Technik weiterentwickelt hat.
Entscheidend ist allerdings, ob das Objektiv speziell für den APSC Sensor, für Vollformat, für Three-fourth oder für Kleinstsensoren entwickelt worden ist.
In den Bildern oben sehen Sie Objektive, die alle vollformattauglich sind. Von außen sieht man das dem Objektiv allerdings nicht an. Die entsprechenden Angaben finden Sie auf der Internetseite des Herstellers, oder in ihrem Fotoladen.
Der Einsatzzweck und ihr Budget entscheiden über die Wahl des Objektivs. Consumer-Objektive, die in Massenfertigung und in preiswerter Herstellung für den Massenmarkt entwickelt worden sind macht sie noch nicht schlecht. Auch Objektive von Drittanbietern, wie Sigma, Tamron, Tokina bieten im Bereich Zoom gute Alternativen. Allerdings sollten Sie davon ausgehen, dass ein 150 Euro-Objektiv mit einer 3000 Eurolinse in größter Blendenöffnung, Schärfe, Farbgebung und Auflösung nicht mithalten kann, muss es ja auch nicht. So teilt sich der Markt zwischen Objektiven für Consumerprodukte und dem Markt für High-End-Cameras. Dazwischen liegt ein breites Spektrum.
In jedem Fall bietet Ihnen das Zoom viele Möglichkeiten und es erspart Ihnen das Mitschleppen vieler Objektive, den ständigen Objektivwechsel und letztlich auch Gewicht. Allerdings sind moderne Zooms keine Leichtgewichte und sie haben mittlerweile enorme Abmessungen, bedingt durch Motoren, Elektronik, Lagerung der Linsen usw., selbst wenn sie heute viele Bauteile aus Kunststoff besitzen, um Gewicht zu sparen. Dabei gilt folgende Faustregel: desto lichtstärker das Objektiv ist, desto größer ist der Linsendurchmesser, und desto größer ist das Gewicht des Objektivs.
Bei vielen Fotografen hat sich eingebürgert, dass sie 4 Zooms besitzen: EIn Weitwinkel-Zoom (etwa 12-24mm oder 16-35mm, ein Standardzoom (Beispiel 18-120mm), ein Reisezoom (Hyperzoom, etwa 18-270mm oder 28-300mm) und ein Telezoom, etwa 80-500mm. Andere wählen ganz andere Zooms: Bei High-End-Fotografen sind besonders beliebt das 16-35 + das 24-70 + das 80-200mm Objektiv alles in Blende 2,8 (das wird allerdings schon zielich teuer, weil das lichtstarke High-End-Objektive sind. Wir sprechen hier von ca. 5000 Euro). Im Bereich Amateure langt oft ein 18-70 + ein 70-200mm Objektiv aus (das ist in jedem Fall eine preiswerte Lösung von etwa 300-400 €. Viele Kameras gibts auch in preiswerten Kits ). Diese Qual der Wahl kann ich Ihnen letztlich nicht abnehmen.Wer preisbewußt ist, findet im Bereich Second Hand vielleicht ein gutes Objektiv.
Die einzelnen Kamerahersteller haben ganz unterschiedlich große Objektivangebote im Programm. Canon und Nikon haben die umfangreichsten Sortimenter. Drittanbieter ergänzen das Programm. Doch auch Sony, Olympus, Pentax usw. rüsten auf.
Der Vorteil eines Zooms liegt auf der Hand: Sie können den jeweiligen Bildausschnitt mit einem kurzen Dreh am Zoomring selbst bestimmen. Das ist eine nahezu universelle Einsatzmethode. Schnelle AF Motoren, Anti-Verwacklung und schnelle AF Sensoren helfen Ihnen bei der Arbeit, so dass diese Linsen bei schnellen Sportaufnahmen, im Bereich Journalistik und im privaten Bereich nicht wegzudenken sind.
Nachteile sind das relativ hohe Gewicht und die Baugröße, wenn es um High-End-Objektive geht, sowie die oft eingeschränkte Anfangsbrennweite. Beispiele: Das Vollformat-Standardzoom von Nikon 1:4/28-120mm hat ein Gewicht von 500 Gramm und eine Baulänge von 90-125mm. Das Vollformat-Hyperzoom 1:4,5-5,6 / 28-300mm hat bereits ein Gewicht von 920 Gramm und eine Baulänge von 120-190mm. Das Sigma Vollformat-Telezoom 1:4,5-5,6/80-400mm bringt stolze 1.580 Gramm auf die Waage, mit einer Baulänge von 19-28cm. Das sind Kolosse. Wer will das auf Reisen mitschleppen? Die Alternative ist oft ein Standardzoom + je ein Objektiv im Bereich Weitwinkel + Tele. Der Consumerbereich hat es da einfacher. Ein Set aus 18-70 + 70-200mm ist leicht und überall gut einsetzbar. Es reicht für den Standard-Consumerbereich völlig aus.
Wer im Bereich Sport oder Tierfotografie arbeitet, braucht ein starkes Tele mit einem großen Zoombereich. Das oben gezeigte Sigma Zoom 80-400 DG ist so etwas. Es wird noch übertroffen durch das Sigma 80-500mm DG. Beide Objektive können über einen Teleconverter 1,4 fach oder 2fach verlängert werden, also bis 800 bzw. 1000 mm. Beide Linsen sind Vollformattauglich. Beide Linsen zeichnen sehr scharf. zumindest noch mit Nikon D 700. Ob das für eine Nikon D 810 reicht, habe ich nicht ausprobiert. Das wird durch Tests einzelner Linsen ergänzt werden müssen. Das Sigma gibts auch mit Anschlüssen für Sony, Canon usw. Natürlich gibts solche Zooms zu einem entsprechenden Preis auch direkt von Nikon, Canon, Sony, was im Bereich High End vorzuziehen ist.
B. Die Wahl der Festbrennweite
Sie haben grundsätzlich die Wahl zwischen modernen AF Objektiven und analogen Objektiven. An Brennweiten steht Ihnen ein breites Sortiment zur Verfügung. Dabei werden die Angebote der großen Kamerahersteller ergänzt von vielen Drittanbietern, wie z.B Tamron, Sigma, Zeiss, Voigtländer, Leica, oder Samyang....
Es spielt aus meiner Sicht keine große Rolle, ob analog oder AF, Systemlieferant oder Drittanbieter. Entscheidend ist die Anfangsbrennweite, die hohe Vergütung der Linsen, die Schärfe, das Bouquet, die Farbwiedergabe und die Auflösung. Man muss sich da etwas schlau machen.
Wie im Kapitel Test: Der Kipon Adapter beschrieben, lassen sich Fremdobjektive verlustfrei und ganz hervorragend an alle Kamerasysteme adaptieren.
Im Bereich Weitwinkel sind Objektive, wie das Nikon 1:2,8/20mm, ein 1:2,8/16mm oder ein 8 oder 10mm Fisheye unübertroffen. Dasselbe gilt natürlich auch für Canon, Sony und andere Anbieter.. Dabei spielt es nur eine untergeordnete eine Rolle, ob es sich hierbei um ein Nikon, ein Zeiss, ein Sigma oder ein Samyang-Objektiv handelt. Das merken Sie nur im absoluten High-End-Bereich, etwa einer Nikon 810 mit 36 Mio Pixeln Auflösung, oder einer Sony Alpha 7R (E-Mount) mit 36,5 Mio Pixeln. So bieten Ihnen die 16, 20 und 24mm Linsen Ergebnisse fast ohne Verzerrung der Linien (Krümmung / stürzende Linien). Das kann Ihnen kein Zoom bieten. Zudem sind die Festbrennweiten in der Regel sehr lichtstark, und lassen sich in Extremsituationen ohne Blitz einsetzen. Natürlich sind sie auch mit Blitz zu verwenden.
Der Kauf von Festbrennweiten geht allerdings ins Geld, doch man kommt nicht darum herum, wenn man die Vorteile eines lichtstarken Objektivs mit der Schärfe usw. kombinieren will. So haben viele Fotografen inzwischen ein recht ansehnliches Repertoire an Festbrennweiten. Man muss natürlich in Kauf nehmen, immer wieder Objektive zu wechseln, und man muss bereit sein, das Gewicht zu tragen. Auch wenn die Linsen recht leicht sind, im Vergleich zu einer modernen Zoomlinse (Beispiel: das Nikon AIS 1:1,450mm wiegt 230 Gramm, obwohl es aus Metall gearbeitet ist), so geht die Summe an Linsen doch ins Gewicht.
Im High-End-Bereich kommen selbst Linsen, wie das Nikon 1:2,8/24-70mm an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Um scharfe Bilder zu bekommen muss man dann schon auf Blende 5,6 oder 8 abblenden. Die Festbrennweite erlaubt hingegen Aufnahmen ab Blende 1,2.
Für Consumer bieten Fremdobjektive auf dem Second Hand Markt eine gute Alternative, um die Vorteile einer Festbrennweite zu testen und das Potenzial voll auszuschöpfen. Siehe auch: Test: Der Kipon Adapter. Meist reicht es, alternativ zu seinem Zoom Objektiv eine schöne lichtstarke 24, 35, oder 50mm Linse einzusetzen. Der sogenannte Croppfaktor macht im Bereich der APSC-Kameras dann ein 35, 50 bzw. 75mm Objektiv daraus.
Bei Kamerasystemen, deren Sensor kleiner ist als das APSC Format sind sie meist auf die Linsen des jeweiligen Kamera-herstellers angewiesen (etwa bei einer Olympus Pen), doch auch hier gibt es Adapter, die Fremdobjektive erlauben.
Eine Festbrennweite zwingt den Fotografen, die festgefügte Position einmal zu verlassen, um näher an das Objekt heran-zugehen. Das ermöglicht eine ganz andere Sichtweise, und meist erfordert das, mit den Personen auch zu kommunizieren, die man da aufnehmen will. Für viele Amateurfotografen eine ganz neue Erfahrung, die Position eines potentiellen Voyeurs einmal zu verlassen, um Erlaubnis zu fragen und das Objekt zum Subjekt zu machen, das seinen Teil zur Gestaltung der Aufnahme beiträgt.
C. Kalte und warme Objektive, und der Einsatz von Objektiven bei einem Systemwechsel
Warme Objektive, kalte Objektive? Huch, was ist das?
Wer seinen Objektivpark ausrüstet braucht einen gewissen finanziellen Spielraum. Da wird oft ein Objektiv von einem Drittanbieter gekauft, oft eins vom Second Hand Markt. Wer das tut, wird schnell feststellen, dass die einzelnen Objektive entweder ein sehr kaltes Bild, oder ein angenehm warmes Bild erzeugen. Natürlich könnte man am Body der Digitalkamera jetzt die Farbtemperatur entsprechend korrigieren, doch das macht aus meiner Sicht bei einem ständigen Objektivwechsel wenig Sinn. Sinnvoller ist, wenn alle Objektive ein gleiches Bild erzeugen, das entweder kalt oder warm ist. Ich habe festgestellt, dass beim Wechsel von einem Body auf einen anderen nicht alle Objektive weiterverwendet werden können, deshalb versuche ich ein System stets so lange wie möglich zu benutzen. Beispiel. Objektive, die für eine Dikon D 200 geeignet waren, können für die D 700 untauglich sein, nicht nur wegen der Vollformatfähigkeit, sondern auch weil sie entweder unscharf sind, oder eben warm bzw. kalt sind.
So war beispielsweise das o.g. Sigma Zoom bei der D200 nur bedingt tauglich, weil es nicht ausreichend scharf war. Bei der D 700 ist es hingegen sehr scharf, auch mit Converter. Dasselbe habe ich mit einzelnen Festbrennweiten festgestellt, die ich dann gegen andere ausgetauscht habe. Man sollte vor dem Objektivkauf Testaufnahmen machen, wenn es geht, und am PC miteinander vergleichen, zumindest, wenn es sich um eines der teuren Objektive handelt.
Ich habe festgestellt dass Objektive von Drittanbietern manchmal sehr viel besser sind, als Objektive der Kamerahersteller. Ein Blick auf das Kapitel Test: Der Kipon Adapter zeigt solche Möglichkeiten auf. An meiner Nikon habe ich an Festbrennweiten von AF auf ai / ais umgestellt, weil mir die alten Objektive lieber sind, als die modernen Plastikobjektive. Die sind zwar sehr scharf, aber sie haben deutliche Fertigungstoleranzen und die Focussierung schlägt nach meiner Erfahrung recht schnell aus. Auch wenn sie dann immer noch benutzbar sind und scharf zeichnen, stört mich das einfach. Ich kann nicht verschweigen, dass ich auch einzelne ai / ais Objektive wieder abgestoßen habe und durch andere ersetzt habe, weil solche Fertigungs-toleranzen bei jedem Objektiv vorkommen können. Einmal habe ich ein Nikon ais 24mm durch ein Exacta 24mm ersetzt, das an meiner D 700 deutlich schärfer ist und außerdem noch über einen Macromodus verfügt. Einzelne ai/ ais Objektive waren in der Farbgebung zu kalt, und ich habe sie gegen andere ausgetauscht, die eine deutlich andere Farbgebung erzeugt haben. Auch an der Nikon D 200 und an meiner früheren Canon 30D habe ich immer wieder festgestellt, dass Objektive einzelner Anbieter solche unterschiedliche Farbgebung haben. Man muss sich damit auseinandersetzen.
Auch bei Zoomobjektiven habe ich solche Unterschiede festgestellt. So waren einzelne Objektive von Sigma oder Tamron manchmal deutlich besser in der Farbgebung als das Original Canon oder Nikon Objektiv. Das muss jeder mit seiner eigenen Kamera selbst ausprobieren. Es gibt da kein Patentrezept. Schließlich gibt es auch bei den Bodys Werkseinstellungen, die Fertigungstoleranzen unterliegen. Das ist bei den hochgezüchteten digitalen Kamerasystemen im Bildergebnis eben deutlicher zu sehen, als bei alten analogen Kameras, von denen viele noch in aufwendiger Montage von Hand hergestellt worden sind.
Fazit: Es dauert einige Zeit, bis man sich den idealen Objektivpark für sein Gehäuse angelegt hat. Jeder Wechsel auf einen anderen Body stößt dieses "Rad" der Suche nach dem geigneten Objektiv nach meiner Beobachtung erneut an. Das ist ein Thema, über das man im Netz sonst kaum was findet. Wäre schön, wenn ihr mir eure Erfahrung mailt, dann kann ich den Artikel ergänzen. Auch bei Ken Rockwell (der vielen als der "Pabst" der Nikon-Objektivtester angesehen wird, habe ich zu diesem Thema bisher nichts gefunden. Offenbar drücken sich Tester vor diesem Thema, weil sie es sich mit den Anbietern nicht verscherzen wollen. Nach meiner Erfahrung hat das auch mit dem Budget zu tun, was man selbst für geeignete Objektive zur Verfügung hat. So habe ich mehrere Tests mit Zeiss Objektiven gemacht, die alle in Schärfe, Auflösung und Farbgebung in Grenzsituationen deutlich besser waren, als meine Nikon Objektive. Wenn aber ein Objektiv 2000-3000 Euro kostet, dann ist bei mir das Budget deutlich überschritten. Man muss in der digitalen Fotografie eben auch lernen, Kompromisse zu schließen. Schließlich ist jedes neue Modell wieder ein bisschen besser als das Vorgängermodell. Wir könnten uns jedes Jahr ein neues Modell und einen neuen Objektivpark zulegen, haben dann aber nichts anderes zu tun, um die Ausrüstung ständig auf den modernsten Stand zu bringen. Schließlich kostet das eine Stange Geld. Jedes Hobby hat auch seine Grenzen.
Auf einzelne Objkektive kann ich an dieser Stelle nicht eingehen. In einem eigenen ausführlichen Test werden zu einem späteren Zeitpunkt verschiedene Objektive und Kamerasysteme vorgestellt.
Die Themen auf den einzelnen Fotoseiten:
  Seite 1 - Das Auflagemaß
  Seite 2 - Test: Der Kipon Adapter M42 auf Nikon in Verwendung mit M42 Objektiven (Zeiss / Meyer-Görlitz / Pentacon)
  Seite 3 - Die Wahl des Objektivs. Zoom oder Festbrennweite
  Seite 4 - Test: Die Fujifilm X30
  Seite 5 - Neueste Nachrichten aus der Welt der digitalen Fotografie (wird ständig aktualisiert)
  Seite 6 - Reisefotografie
  Seite 7 - Nikon D300 versus Nikon D700
  Seite 8 - Nikon D500 und Nikon D5 (Januar 2016)
  Seite 9 - Test: Nikon D700 versus Nikon D750
  Seite 10 - Nikon D500

  Seite 11 - Test: Nikon D750 Teil 2
  Seite 12 - Ausflug zur Fuji XE - 2 ( lohnt sich ein Wechsel von Nikon zu Fuji? )
  Seite 13 - Nikon Objektive mit Novoflex.Adapter an Fuji XE - 2
  Seite 14 - Fuji X mit M 42 Adapter und Objektiven von Zeiss-Jena / Mayer-Görlitz und Pentacon
  Seite 15 A- Fuji XT 1 und XT 2 ( Teil 1 )
  Seite 15 B- Fuji XT 1 ( Teil 2 )
  Seite 16 - Fuji X mit Canon-FD - Fuji Adapter und Canon FD Festbrennweiten und Zooms.
Textautor: (c) Hans-Peter Vogt
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